Herzlich willkommen auf der Webseite von Epistem Lernen und Entwicklung. Epistem Lern- und Entwicklungsförderung als Einrichtung zur Durchführung von Integrativen Lerntherapien bei Teilleistungsstörungen gibt es mittlerweile seit 10 Jahren.

Die Erfahrungen aus dieser bisherigen Arbeit haben nun zu einem Veränderungsprozess geführt. Neue Angebote werden hinzukommen und für einen größerer Personenkreis erreichbar sein. Die produktive und qualitätssichernde Ergänzung von therapeutischer Praxis und wissenschaftlicher Forschung soll einen weiteren Ausbau erfahren.
Deutliches Anzeichen der Veränderung ist das Provisorische dieser Webseite, die sich in Überarbeitung befindet. Wir bitte dafür um etwas Geduld. Fragen, die im Moment auf der Webseite offen bleiben, beantworten wir gern über E-Mail oder telefonisch.

Unser bisheriges Angebot einer Integrativen Lerntherapie bei Lese-Rechtschreibstörung, Rechenstörung und A(D)HS wird dabei weiterhin der Kern unseres Angebots bleiben und in der bewährten Form eine Fortsetzung finden.
Integrative Lerntherapie ist aber nicht nur bei Teilleistungsstörungen eine wirksame Ressource für klärende Entwicklungsprozesse. In vielen anderen Konstellationen, in denen Lernprozesse oder Entwicklungsprozesse belastet, gestört oder aus dem Gleichgewicht gerate sind, kann mit dem Know How einer Lerntherapie wirksame Unterstützung gegeben werden. In dieser Erweiterung möchten wir  Integrative Lerntherapie wirksam machen.

Andererseits benötigt die Bewältigung von Störungen wie Legasthenie und Dyskalkulie mehr als Integrative Lerntherapie. Das betrifft vor allem erwachsene Personen. Mitunter sind bei Erwachsenen alle Aspekte, die durch eine Integrative Lerntherapie geklärt werden können, bereits geklärt, aber dennoch sind im persönlichen Lebensverlauf Auswirkungen der Besonderheit vorhanden, denen man sich stellen muss und für die man spezifische Ressourcen benötigt. Hinzu kommt, dass nicht allein Teilleistungsstörungen, sondern auch andere Entwicklungsbesonderheiten zu ungewöhnlichen biografischen Herausforderungen führen, für die Ressourcen benötigt werden. Vor diesem Hintergrund planen wir Angebote für Erwachsene und werden diese demnächst auf dieser Webseite vorstellen.

Ein Projekt in diesem Sinne wird Leganet sein: Ein Kommunikationsnetzwerk für erwachsene Personen in einem Hochschulstudium oder Hochschulberuf, die in ihrer Gesamtentwicklung mit den Bedingungen einer Lese-Rechtschreibstörung zurechtkommen müssen. Das ist nicht in jedem Fall einfach und aus einer Kommunikation können viele Faktoren der Stabilisierung und Förderung erwachsen.

Robert Henke